Traditionelle Chinesische Medizin
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PR: 3 | authentisches Qigong http://www.qigong-seminar.de Qigong sind stille und bewegte Übungen zur Harmonisierung von Körper, Geist und Seele. Reiner Britz ist zertifizierter Qigong-Lehrer der Münchner Qigong Akademie von Qingshan Liu und der Qigong Zentrums München von Zhi-Chang Li. Er unterrichtet bewegtes und stilles Qigong, sowie medizinisches Qigong und Wirbelsäulen-Qigong u.a. auch an Volkshochschulen im Raum Mainz, Bingen, Bad Kreuznach, Worms, Koblenz. |
PR: 2 | Traditionelle Chinesische Medizin http://www.china-traditionen.com/index_tcm_main.php Praxis Ärzte Kliniken nach PLZ Gebiet mit Kurse Seminare Bücher uvm. zur TCM - Traditionelle Chinesische Medizin - Akupunktur Moxabustion Tuina - Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) bezeichnet meist eine Auswahl von diagnostischen und therapeutischen Verfahren, die im chinesischen Kulturkreis in vielen Jahrhunderten angewandt wurden. Nach Phasen der Unterdrückung aus politischen Gründen und teilweiser Verdrängung durch die "westliche" naturwissenschaftlich begründete Medizin wurde die traditionelle Heilkunde in der Volksrepublik China seit den 1950er Jahren ausdrücklich gefördert. Ein politisches Ziel war, die medizinische Grundversorgung möglichst der gesamten Bevölkerung zu gewährleisten. Dazu wurden so genannte Barfußärzte unter anderem mit einigen Elementen der klassischen chinesischen Medizin vertraut gemacht. Diese konnten ohne hohe Kosten praktiziert und ideologisch dem Maoismus angepasst werden. Daneben wurden an Krankenhäusern bis hin zu Universitätskliniken Abteilungen für traditionelle chinesische Medizin etabliert und Ausbildungseinrichtungen geschaffen. Die TCM fand in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aber auch im westlichen Kulturkreis verstärktes Interesse und wird heute in vielen Ländern praktiziert. Besonders die Akupunktur erlebte eine Renaissance. Bereits im 16. Jahrhundert waren Berichte über diese Behandlungsform aus China und Japan nach Europa gelangt. Vor allem in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde Akupunktur auch in einigen europäischen Ländern propagiert, fand jedoch in der medizinischen Fachliteratur überwiegend kritische Resonanz. Etwa ab 1970 interessierten sich Nordamerikaner und Westeuropäer aus dem Umfeld der "Neuen sozialen Bewegungen" vermehrt für als "ganzheitlich" angesehene naturphilosophische Konzepte, die sie auch in der chinesischen Medizin zu finden glaubten. Dies traf auf die politische Öffnung Chinas mit besseren Reisemöglichkeiten für Wissenschaftler und Touristen aus dem Westen. Von der Weltgesundheitsorganisation wurden die chinesischen Konzepte für ein Basisgesundheitswesen mit der Verknüpfung von traditioneller, westlicher und präventiv orientierter Medizin aufmerksam aufgenommen. Auch aufgrund von als spektakulär empfundenen Behandlungen und behaupteten Heilungen "nur durch Nadelstiche" wurde die Akupunktur zur bekanntesten fernöstlichen Heilweise im westlichen Ausland. Ärztliche Fachgesellschaften für Akupunktur in Deutschland und Österreich haben mittlerweile Ausbildungsstandards gesetzt, um eine bestimmte Qualität der Behandlung zu gewährleisten. In Deutschland sind schätzungsweise 40.000 Ärzte und zahlreiche Heilpraktiker in Akupunktur ausgebildet. Andere Verfahren aus der TCM stehen dahinter zurück. Sie werden im westlichen Kulturkreis überwiegend als alternativmedizinische Behandlungsverfahren angesehen. Die chinesische Pharmakotherapie und die chinesische Ernährungslehre gewinnen angeblich zunehmend Anhänger. Tuina, eine Kombination aus manueller Medizin und Massage, ist in Deutschland noch wenig bekannt. Weiter verbreitet sind Qi Gong und Taijiquan, eine Art Meditation in Bewegung. |