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AdSense mit Analytics verknüpfen

Die Integration von Google AdSense-Statistiken in Google Analytics sollte nun für viele Publisher möglich sein. Nachdem Google gestern bereits die AdSense-Publisher über die neue Funktion informiert hat, wurde heute in einer weiteren Mail über technische Probleme berichtet, die dazu führen, dass noch nicht alle AdSense-Konten in Deutschland freigeschaltet sind. Die Einrichtung von AdSense-Statistiken wird von Google ausführlich auf der Seite How do I link my AdSense account to Google Analytics? beschrieben. Publisher die bereits ein Analytics-Konto haben und nur noch die Verknüpfung herstellen möchten, können so vorgehen:

1. Einloggen in Google AdSense und dem Link auf der Berichte-Übersichtsseite (Startseite von AdSense) folgen.

AdSense Analytics Verknüpfung Installation

2. Nun kann ausgewählt werden, dass bereits ein Analytics-Konto existiert.

AdSense Analytics Verknüpfung einrichten

3. Weiter gehts mit der Auswahl der Profile. Wenn mehrere Profile in Analytics existieren, kann man diese nun per Häkchen markieren, falls man die AdSense-Daten dieser Profile einsehen möchte.

4. Nun muss eine primäre Domain ausgewählt werden. Bei mehreren Analytics-Profilen muss man sich für eine primäre Domain entscheiden. Bei dieser muss am Analytics-Code nichts geändert werden. Alle anderen Profile erhalten einen weiteren, kleinen JavaScript-Code, um eine eindeutige Zuordnung zu ermöglichen. Falls man nun mehrere Profile gewählt hat, kann der von Google bereitgestellte neue Code jetzt eingebaut werden.

5. Die Daten von AdSense findet man in Analytics dann unter dem Menüpunkt Content > AdSense

AdSense in Analytics

Aktuell stehen 4 Berichte zur Verfügung:

  • Übersicht: Zusammenfassung aller wichtiger AdSense-Daten, wie von Analytics gewohnt auch als Grafik.
  • Top AdSense-Webseiten: Die kommerziell erfolgreichsten AdSense-Seiten mit Angaben zur Klickrate, eCPM, etc.
  • Beliebteste AdSense-Verweis-URLs: Die beliebtesten verweisenden Websites mit Adsense-Umsatz
  • AdSense-Trend: Die Umsätze, Impressionen, eCPM usw. können stündlich, täglich, wöchentlich und monatlich in grafischer Form angezeigt werden.

Fazit: Die Auswertungsmöglichkeiten sind fantastisch. Man erfährt hier weit mehr als in den gewohnten AdSense-Berichten.


  

Abgelegt unter : Suchmaschinen, Google, Online-Marketing, Google Analytics
von Philipp | am 18. Dezember 2008 | um 23:50 Uhr
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Google hilft bei SEO mit Leitfaden

Google unternimmt immer mehr Anstrengungen, um Websitebetreiber bei der Suchmaschinenoptimierung zu unterstützen und somit eine erfolgreiche Indizierung und ein gutes Ranking zu erreichen. Ob kostenlose Infos über den Official Google Webmaster Central Blog oder den Ausbau der Google Webmaster Tools, es mangelt nicht an Informationen und Tools rund um die Präsenz in Google.

Doch damit nicht genug - Google veröffentlichte jetzt einen kostenlosen SEO Leitfaden (Search Engine Optimization Starter Guide). In dem englischsprachigen PDF-Dokument geht Google auf 22 Seiten insbesondere auf Onpage-Grundlagen wie Title-Tags, Meta-Descriptions, URL-Struktur und Linktexte ein.

Für erfahrende SEOs ist sicher nichts neues dabei. Dies liegt auch daran, dass Google das Dokument zunächst für interne Schulungszwecke der Mitarbeiter geplant hat. Dennoch ist es zu begrüßen, dass Google offener Ranking-bezogene Grundlagen kommuniziert als in der Vergangenheit.


  

Abgelegt unter : Suchmaschinen-Optimierung (SEO), Suchmaschinen, Google
von Philipp | am 19. November 2008 | um 01:10 Uhr
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Google Browser Download Chrome

Der neue Google Browser steht zum Download bereit. Mit Chrome möchte Google einen Browser zur Verfügung stellen, der seine Vorteile im Bereich Geschwindigkeit, Sicherheit und Gebrauchstauglichkeit hat.

Google Chrome Browser

Ein erster Test des Open Source-Browsers bestätigt die einfache Bedienung, eine gute Performance und das gewohnt asketische Design von Google. Mit der leistungsfähigen JavaScript-Engine V8 ist Chrome gerüstet für Next-Generation Webanwendungen.

Chrome ist nach Aussage von Google noch lange nicht fertig. Zunächst steht nur die Beta-Version für Windows-Nutzer zur Verfügung. Mac- und Linux folgen dann.

Fazit: Ein Open Source-Browser, der auf verschiedenen Open Source-Projekten wie Mozilla Firefox oder WebKit von Apple basiert und um sinnvolle Features erweitert wurde. Es bleibt abzuwarten, ob Google Chrome eine ernsthafte Bedrohung für den Internet Explorer oder Mozilla Firefox darstellt.


  

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von Philipp | am 3. September 2008 | um 00:33 Uhr
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