Development

Web-Development: Entwicklung von Websites: Aktuelle Entwicklungen bei den Programmiersprachen und E-Commerce-Trends


 

Google Browser Download Chrome

Der neue Google Browser steht zum Download bereit. Mit Chrome möchte Google einen Browser zur Verfügung stellen, der seine Vorteile im Bereich Geschwindigkeit, Sicherheit und Gebrauchstauglichkeit hat.

Google Chrome Browser

Ein erster Test des Open Source-Browsers bestätigt die einfache Bedienung, eine gute Performance und das gewohnt asketische Design von Google. Mit der leistungsfähigen JavaScript-Engine V8 ist Chrome gerüstet für Next-Generation Webanwendungen.

Chrome ist nach Aussage von Google noch lange nicht fertig. Zunächst steht nur die Beta-Version für Windows-Nutzer zur Verfügung. Mac- und Linux folgen dann.

Fazit: Ein Open Source-Browser, der auf verschiedenen Open Source-Projekten wie Mozilla Firefox oder WebKit von Apple basiert und um sinnvolle Features erweitert wurde. Es bleibt abzuwarten, ob Google Chrome eine ernsthafte Bedrohung für den Internet Explorer oder Mozilla Firefox darstellt.


  

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von Philipp | am 3. September 2008 | um 00:33 Uhr
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Firefox 3 ist da

Der langersehnte Firefox in der Version 3 ist seit gestern Abend zum Download verfügbar.
Die Server haben dem großen Ansturm gestern Abend zunächst nicht stand gehalten.
Mozilla hat die neue Version sehr stark beworben. Heute soll mit dem “Download Day” ein neuer Rekord aufgestellt werden: Der Firefox soll das am meisten heruntergeladene Programm innerhalb von 24 Stunden werden.

Was gibt es für neue wichtige Funktionen?

  • Ein-Klick-Lesezeichen: Mit einem Klick auf das Stern-Symbol am Ende der Adressleiste wird eine Seite als Favorit gespeichert. Mit zwei Klicks kann man auswählen, wo das Lesezeichen abgelegt werden soll oder ob man es mit Schlagwörtern versehen will.
  • Webseitenzoom: Mit der neuen Zoom-Funktion kann man herauszoomen und ganze Webseiten auf einen Blick betrachten. Die Seiten skalieren so, wie man es wünscht. Alle Elemente des Layouts werden gleichmäßig vergrößert oder verkleinert.
  • Verbesserte Geschwindigkeit: Schneller Webseiten laden bei weniger genutztem Arbeitsspeicher
  • Plattform-natives Aussehen und Verhalten: Integration von Firefox in das Betriebssystem
  • Verbesserter Passwort-Manager: Keine nervigen Pop-ups mehr.
  • Instant-Website-ID:Mehr Sicherheit und Privatsphäre - Klickt man auf das Favicon einer Seite, erhält man eine sofortige Übersicht über seine Identität. Ein weiterer Klick gibt noch tiefere Einblicke: Wie oft wurde eine Seite besucht? Wurden eingegebene Passwörter gespeichert?

Alles in allem sehr sinnvolle Verbesserungen, insbesondere die Ein-Klick-Lesezeichen Funktion ist sehr nützlich.
Mehr zu den neuen Features bei Mozilla Europe


  

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von Philipp | am 18. Juni 2008 | um 09:16 Uhr
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Apache Forrest

Apache Forrest ist ein Dokumentations-Framework zum Erzeugen von statischen oder dynamischen Websites, welches von der Apache Software Foundation seit 2002 entwickelt wird. Forrest verwendet XML als Datenbasis, XSLT für die Transformation und basiert teilweise auf Apache Cocoon. Ursprüngliches Ziel des Projektes war die Erstellung einer konsistenten und effizienten Gruppe von Projekt-Websites mit einer gleichartigen Struktur und einem übersichtlichen und einfach zu navigierenden Layout. Forrest nimmt eine vollständige Trennung von Inhalt, Präsentation und Logik einer Website vor. Zu den wichtigsten Features von Forrest zählt die Möglichkeit Inhalte einer Website in unterschiedlichen Präsentationsformaten wie beispielsweise PDF aufzubereiten ohne die XML-Daten zu ändern. Die automatische Generierung von Menü und Tabs sowie die Möglichkeit für interne, als auch für externe Links, Kurzformen zu verwenden, erleichtert dem Autor eines Projektes die Arbeit erheblich. Das Design einer Forrest-Website lässt sich anhand von Skins frei modifizieren, externe Inhalte von RSS-Feeds, lassen sich problemlos in Forrest integrieren. Weitere wichtige Features sind speziell zur Verfügung gestellte Tags, welche die Strukturierung einer Website erleichtern, sowie das Hinzufügen neuer Tags durch Modifizierung der vorhandenen Stylesheets und Dokumenttypen. Die Arbeitsschritte bei der Realisierung einer Website mittels Forrest basieren immer auf demselben Schema. Ausgangspunkt eines Forrest-Projektes ist dabei die Generierung der spezifischen Forrest-Template-Struktur. Im nächsten Schritt können die generierten Konfigurationsdateien modifiziert werden und eigene Inhalte hinzugefügt werden. Nachdem alle Dateien hinzugefügt bzw. modifiziert wurden, kann Forrest die Website entweder statisch generieren oder mithilfe eines integrierten Webservers (Jetty) starten. Bei der statischen Variante kann die erzeugte Website mithilfe eines Browsers betrachtet werden und per FTP auf den Ziel-Webserver übertragen werden. Die dynamische Variante eignet sich für eine “Live-Demo” des Projektes, kann aber grundsätzlich auch mit alternativen Servlet-Containern (z.B. Tomcat) geschehen.

Historie von Apache Forrest

Das Apache Forrest-Projekt wurde im Januar 2002 von der Apache Software Foundation gestartet. Hauptziel des Projekts war die Erstellung einer konsistenten und effizienten Gruppe von Projekt-Websites mit einer gleichartigen Struktur und einem übersichtlichen und einfach zu navigierenden Layout. Forrest wurde ein Sourceforge-ähnliches Projekt-Management-Tool. Die Version 0.5 von Apache Forrest wurde am 13.09.2003 veröffentlicht und enthielt z.B. ein neues, flexibles Tab- und Menüsystem, zahlreiche Skin-Verbesserungen sowie verbesserte PDF-Generierung. Das Projekt stieg in den Status eines “Top-Level” Apache-Projekts auf. Die aktuelle Version, welche die Grundlage dieser Dokumentation darstellt, ist 0.6 und wurde am 15.10.2004 veröffentlicht.

Apache Cocoon

Für die Generierung der Seiten und die Implementierung der Logik stützt sich Forrest auf Apache Cocoon, einem weiteren Projekt der Apache Software Foundation. “Cocoon ist ein “Publishing Framework Servlet”, dass mittels seines modularen Reaktorkonzepts ein XML-Quelldokument je nach anfragendem Client in ein beliebiges Zielformat transformiert”. Cocoon ist in Java geschrieben und basiert auf der Servlet-Technologie. Servlets sind Objekte die Anfragen an einen Webserver stellen und dessen Antwort weiterverarbeiten. Cocoon verfolgt das Konzept der Separation of Concerns (SoC), der Trennung der Zuständigkeiten. Inhalt und Logik sind in unterschiedlichen Dateien gespeichert.

Installation von Apache Forrest

Für die Installation von Apache Forrest sind folgende Schritte notwendig:

* Download der aktuellsten Forrest-Version von http://forrest.apache.org/mirrors.cgi
* Entpacken der heruntergeladenen Datei
* Hinzufügen von Umgebungsvariablen (im Beispiel für ein Windows-System)
o FORREST_HOME: C:\pfad\zu\forrest\apache-forrest-0.6\src\core
o PATH: %PATH%; %FORREST_HOME%\bin

Mit dem Kommando “forrest -projecthelp” können nun die Optionen aufgerufen und die Installation überprüft werden.

Erzeugen eines Projekts

Nach erfolgreicher Installation kann ein neues Forrest-Projekt erzeugt werden. Hierzu muss innerhalb des Forrest-Ordners ein neuer Ordner angelegt werden, z.B. “test”. Um nun die spezifische Forrest-Template-Struktur zu generieren, muss in der Konsole in das neu erstellte Verzeichnis gewechselt werden und der Befehl “forrest seed” ausgeführt werden. Alle benötigten Konfigurationsdateien werden automatisch in den neuen Ordner kopiert. Nach Erzeugung der Template-Struktur ergeben sich grundsätzlich 2 Möglichkeiten, die nachfolgend beschrieben werden.

Statisches HTML
Über den Befehl “forrest” wird das komplette Projekt in statisches HTML transformiert. Die erzeugte Website kann dann über den Browser betrachtet werden und z.B. per FTP auf einen Webserver übertragen und dort eingesetzt werden.

Webapp
Über den Befehl “forrest run” wird der in Forrest integrierte Webserver “Jetty” gestartet. Um eine Live-Demo der Website zu erhalten kann im Browser http://localhost:8888/ aufgerufen werden. Forrest kann auch mit alternativen Servlet-Containern wie Tomcat oder Resin betrieben werden.


  

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von Philipp | am 26. Juni 2006 | um 21:40 Uhr
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